Pressemeldung vom 16. Januar 2012

Stellungnahme von NiedersachsenMetall zu der der geplanten Überarbeitung des Warenursprungsrechts

Made-in-Germany-Label erhalten

Hannover -  16.01.2012. Unsere 300 Unternehmen mit Ihren rund 100000 Beschäftigten sind zu 90 % vom Export abhängig. Das Label „Made in Germany“ genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Es hilft bei Markteintritt, schafft Vertrauen und sichert eine langfristige Kundenbindung. Auch wenn viele unserer Produkte inzwischen in eine weltweite Produktionskette eingegliedert sind, bleiben sie dennoch deutschen Ursprungs. Eine Änderung des Warenursprungsrechts wäre nicht nur töricht, sondern auch schädlich.

Dr. Volker Schmidt
Hauptgeschäftsführer

 
 
 
 

Ansprechpartner

Mandy Schakat
Kommunikation
Projektkoordination

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Tel: 05 11 / 85 05 - 292

Fax: 05 11 / 85 05 - 291

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